Griffstück MINIMAL MODERN Graphitschwarz R

Griffstück
MINIMAL MODERN
Art.-Nr. 264001228

Richtung
R
Ländergültigkeit
Deutschland
Artikelbezeichnung
Griffstück MINIMAL MODERN
Graphitschwarz R
Artikelnummer
264001228
EAN
4250214623816

60,65

UVP (inkl. MwSt.)*

Griffstück MINIMAL MODERN für Schutzbeschlag

Wann brauche ich ein Griffstück?

Griffstücke ergänzen die Produktpalette von Griffwerk. Wie das Wort „Griffstück“ schon andeutet, handelt es sich dabei ausschließlich um den Griff ohne Rosette.

Ein Griff-Stück benötigen Sie, wenn Sie sich selbst einen Schutzbeschlag für Ihre Wohnungseingangstür zusammenstellen möchten. Für ihren individuellen Schutzbeschlag kombinieren Sie das Griffstück mit einem Kombi-Innenrosettensatz für die Türinnenseite, und einem Kombi-Schutzbeschlag für die Türaußenseite. Der Vorteil ihres selbst zusammengestellten Schutzbeschlags: Sie können den Beschlag an Ihrer Eingangstür ganz individuell auf Ihre Türgriffe an Ihren Zimmertüren anpassen.

1

Kombi-Schutzbeschlag

In weiteren Ausführungen, mit Profilzylinder oder Zylinderabdeckung erhältlich – von matt-poliertem Edelstahl über Chrom bis hin zu Graphitschwarz-Kupfer.

2

Kombi-Innenrosettensatz

In weiteren Ausführungen rund, eckig, mit und ohne Zierring in allen Oberflächen erhältlich.

Kombi-Innenrosettensätze bestehen immer aus einer Drücker- und Schlüsselrosette mit Unterkonstruktion und Schrauben für den Türstärkenbereich 38 - 50 mm.

3

Griffstück

Mit fast allen Griffen aus dem Griffwerk-Sortiment kombinierbar – ob chromiert, Messing-Optik oder Edelstahl.

Effektiver Einbruchschutz für Ihr Zuhause!

Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt in Deutschland weiter an. Dabei könnten durch den richtigen Einbruchschutz die meisten Versuche vereitelt werden. Gerade dem Schutz von Wohnungseingangstüren wird zu wenig Beachtung geschenkt.

Darauf sollten Sie bei Ihrer Wohnungseingangstüre achten:

  1. Unsichtbare Verschraubung verhindert ein Auf-/Abschrauben von außen.
  2. Spezial gehärtete Stahlplatte bietet Widerstand gegen Aufbohren, Abschlagen und Aufbiegen.
  3. Zylinderabdeckung aus gehärtetem Stahl verhindert Herausziehen des Profilzylinders.

Graphitschwarz

Schwarz hält Einzug in die Architektur, ob an großzügigen Fensterfronten, als Eingangstür oder per Details im Interior. Griffwerk bietet die passende Beschlagauswahl an schwarzen Beschlägen. Eine Besonderheit ist der von GRIFFWERK entwickelte Schwarzton, inspiriert vom Schwarz eines Graphits. Die Materialoptik erinnert an schwarzes Graphitpulver, die Haptik ist überraschend weich. Graphitschwarz besticht mit außergewöhnlichem, samtmattem Finish und softer Oberfläche. Graphitschwarze Akzente dürfen sich gern im Raum wiederholen. Sie wirken sehr edel und stehen nicht umsonst für elegante Feinheit und Luxus. Griffwerk bietet graphitschwarzes Design in verschiedenen Produktkategorien, wodurch eine ganzheitliche Gestaltung jedes Interieurs möglich ist. Graphitschwarz kommt dem RAL-Ton RAL 9011 (graphitschwarz) nahe. Ob Türgriff, Fenstergriff, Griffmuschelpaar oder auch nur Griffstange, wichtig ist ein gleichmäßiges Zusammenspiel aus verschiedenen Farbelementen, das aus einem bewussten Farbkonzept heraus entsteht.

Schutzbeschläge: FAQ

Was ist ein Schutzbeschlag?

Ein Schutzbeschlag befindet sich an der Haustür und schützt dort Profilzylinder und Einsteckschloss vor mechanischer Einwirkung. Der Beschlag setzt sich dabei zusammen aus Drücker und Türschild oder Rosette. Dadurch kann das Schloss nicht ohne erheblichen Kraftaufwand aufgebrochen werden – das schreckt Einbrecher ab, denn es kostet sie Zeit. Das Ziel: Ihr Haus oder Ihre Wohnung vor unerwünschten Eindringlingen zu bewahren.

Wie sieht ein typischer Einbrecher aus?

Statistisch sind Einbrecher eher jung, also zwischen 20 und 30 Jahre alt, und männlich. Auch zur Nationalität gibt es etwas zu sagen: Nach dem Report des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft von 2016 sind über die Hälfte der Tatverdächtigen deutscher Herkunft, typische Klischees werden also nicht erfüllt. Wer eine filmreife, schwarze Bekleidung erwartet, liegt ebenfalls falsch. Kriminelle versuchen, möglichst unauffällig auszusehen. Helle, bunte Kleidung mit auffälligen Merkmalen wird zwar vermieden und dunkle Kleidung verleiht in der Nacht mehr Tarnung, aber eine typische Bekleidung lässt sich per se nicht beschreiben. Je normaler der Kriminelle wirkt, desto erfolgreicher kann er sein Vorhaben umsetzen. Große Taschen sind ebenfalls kein Indiz: Ein Schraubenzieher ist einfach versteckt, Schmuck, Kreditkarten und Geld passen in eine Jackentasche. Aussagekräftiger ist das Verhalten und inwieweit die Anwesenheit einer Person vom Üblichen abweicht und nicht erklärbar ist. Auch interessant: Nach obigem Report stammen erstaunlicherweise mehr als 40 % der Einbrecher aus dem direkten Umfeld der Opfer.

Warum Schutzbeschlaege?

Schutzbeschläge schützen Türen, Schließzylinder und Drücker vor Manipulation von außen. Sie setzen sich zusammen aus einem Innenschild mit Türdrücker oder Türgriff und einem widerstandsfähigen Außenschild, an dem ein Knopf, Griff oder Drücker angebracht ist. Von innen verschraubt, haben Schutzbeschläge keine Angriffsfläche für Einbrecher: Es steht nichts heraus, das abgebrochen oder herausgedreht oder -gezogen werden kann.

Welche Schutzklasse wird für private Wohnungen empfohlen?

Ein Schutzklasse bezieht sich immer auf die Widerstandsdauer des Materials gegen einen Einbruchversuch. Für private Wohnungen bei normalem bis erhöhtem Risiko wird der Schutz durch Türen und Fenster der Klassen RC 1 - 3 für ausreichend gehalten. RC 3 entspricht im Wesentlichen der WK 3. Ab den höheren Klassen können auch erfahrene Täter abgewehrt werden, die mit schweren Werkzeugen wie einer Schlagaxt oder einer Bohrmaschine den Fenstern oder Türen zu Leibe rücken. Gelegenheitstäter nutzen jedoch eher einfache Werkzeuge, die sich unauffällig verstecken lassen wie Schraubendreher, Zangen oder Keile.

Was ist der beste Einbruchschutz?

Wer sich und sein Hab und Gut vor Einbrechern schützen möchte, steht vor einer schwierigen Wahl: Welche Maßnahmen sind sinnvoll und wie viel Sicherheitsvorkehrungen müssen getroffen werden? Eines vorweg: Grundsätzlich geht es in punkto Einbruchschutz immer um sogenannte einbruchhemmende Maßnahmen. Sie dienen dazu, die Widerstandszeit zu verlängern, also die Zeit, die das Material standhält, bis der Einbrecher es in den Raum geschafft hat. Dadurch steigt das Entdeckungsrisiko erheblich und Kriminelle werden wirksam abgeschreckt. Da Diebe in der Regel über schlecht gesicherte Fenster und Türen in den Wohnraum gelangen, ist es sinnvoll, diese mit Schutzbeschlägen so auszustatten, dass der Einstieg entscheidend erschwert wird. Dabei macht ein Rundum-Konzept von Sicherheitsbeschlag über Schutz der Fenster Sinn, denn jede Schwachstelle ist eine Einladung, die vom Einbrecher genutzt werden kann.

Worauf muss im Außenbereich geachtet werden?

Selbstverständlich spielt die Lage der Wohnung und auch das Umfeld um Fenster und Türen eine Rolle. Alle Bereiche rund ums Haus, die Deckung bieten, sind besonders heikel. Dazu zählen Gartenrückseiten, Kellerabgänge (!), Nebentüren an Garagen oder Eingänge mit angrenzendem dichtem Bewuchs, der Dieben schnellen Rückzug ermöglicht. Je mehr Deckung es gibt, desto ungestörte können Täter vorgehen. Es gilt also die Regel: Je gefährdeter die Lage, desto mehr sollte gesichert werden. Darüber hinaus wünschen sich Einbrecher einen ungestörten Fluchtweg. Wenig genutzte Wege entlang der Gartenrückseiten sind aus Sicht von Kriminellen optimal. Sie können bereits für das Ausspionieren geeigneter Objekte genutzt werden. Vermeiden Sie also dichte Böschung, sorgen Sie für gute Beleuchtung und installieren Sie gegebenenfalls Bewegungsmelder. Noch ein Tipp: Tatsächlich hat eine Studie gezeigt, dass Hundewarnschilder Diebe abschrecken. Dabei geht es weniger um die Angst vor dem Biss als um den Lärm, den der Vierbeiner verursachen könnte.

In welche Häuser und Wohnungen wird am meisten eingebrochen?

Alleinstehende Einfamilienhäuser machen mit knapp 30 Prozent einen kleineren Anteil aus. Besonders gefährdet sind dagegen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (67 Prozent , vor allem die im Erdgeschoss. Hier ist es besonders wichtig, Fenster und Türen einbruchhemmend auszustatten. Warum Mehrfamilienhäuser bevorzugt werden kann nur vermutet werden: Je mehr Wohnungen, desto anonymer ist das Verhältnis der Mieter zueinander und so lässt es sich als Dieb leichter vorgehen. Daher bilden kommunikationsintensive Zweifamilienhäuser mit 5,8 Prozent das Schlusslicht in dieser Statistik. Langfinger würden hier schnell auffallen. Übrigens sind statistisch betrachtet die oberen Geschosse in Mehrfamilienhäusern besonders beliebte Einbruchziele. Kriminelle können sich als Vertreter oder Service-Leister tarnen und so Zugang zum Treppenhaus verschaffen. In den oberen Stockwerken kommen kaum noch Nachbarn vorbei. Es lässt sich ungestört zu Werke gehen.

Griffstück MINIMAL MODERN
Art.-Nr. 264001228