GriffstückREMOTE
Art.-Nr. 288001322
42,26 €
UVP (inkl. MwSt.)*
Griffstück REMOTE für Schutzbeschlag
Wann brauche ich ein Griffstück?
Griffstücke ergänzen die Produktpalette von Griffwerk. Wie das Wort „Griffstück“ schon andeutet, handelt es sich dabei ausschließlich um den Griff ohne Rosette.
Ein Griff-Stück benötigen Sie, wenn Sie sich selbst einen Schutzbeschlag für Ihre Wohnungseingangstür zusammenstellen möchten. Für ihren individuellen Schutzbeschlag kombinieren Sie das Griffstück mit einem Kombi-Innenrosettensatz für die Türinnenseite, und einem Kombi-Schutzbeschlag für die Türaußenseite. Der Vorteil ihres selbst zusammengestellten Schutzbeschlags: Sie können den Beschlag an Ihrer Eingangstür ganz individuell auf Ihre Türgriffe an Ihren Zimmertüren anpassen.

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Kombi-Schutzbeschlag
In weiteren Ausführungen, mit Profilzylinder oder Zylinderabdeckung erhältlich – von matt-poliertem Edelstahl über Chrom bis hin zu Graphitschwarz-Kupfer.

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Kombi-Innenrosettensatz
In weiteren Ausführungen rund, eckig, mit und ohne Zierring in allen Oberflächen erhältlich.
Kombi-Innenrosettensätze bestehen immer aus einer Drücker- und Schlüsselrosette mit Unterkonstruktion und Schrauben für den Türstärkenbereich 38 - 50 mm.

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Griffstück
Mit fast allen Griffen aus dem Griffwerk-Sortiment kombinierbar – ob chromiert, Messing-Optik oder Edelstahl.
Effektiver Einbruchschutz für Ihr Zuhause!
Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt in Deutschland weiter an. Dabei könnten durch den richtigen Einbruchschutz die meisten Versuche vereitelt werden. Gerade dem Schutz von Wohnungseingangstüren wird zu wenig Beachtung geschenkt.

Darauf sollten Sie bei Ihrer Wohnungseingangstüre achten:
- Unsichtbare Verschraubung verhindert ein Auf-/Abschrauben von außen.
- Spezial gehärtete Stahlplatte bietet Widerstand gegen Aufbohren, Abschlagen und Aufbiegen.
- Zylinderabdeckung aus gehärtetem Stahl verhindert Herausziehen des Profilzylinders.
Samtgrau
Samtgrau in seinem natürlichen Look ist die Wahl für einen modernen Raum und stillvolles Wohnen und daher die optimale Ergänzung für eine natürlich wirkende Atmosphäre – distanziert und dennoch elegant. Erkunden Sie das vielfältige samtgraue Produktangebot von Griffwerk – von Türgriff, Fenstergriff und Griffmuschelpaar bis hin zur Türstange.

Schutzbeschläge: FAQ
Was ist ein Schutzbeschlag?
Ein Schutzbeschlag befindet sich an der Haustür und schützt dort Profilzylinder und Einsteckschloss vor mechanischer Einwirkung. Der Beschlag setzt sich dabei zusammen aus Drücker und Türschild oder Rosette. Dadurch kann das Schloss nicht ohne erheblichen Kraftaufwand aufgebrochen werden – das schreckt Einbrecher ab, denn es kostet sie Zeit. Das Ziel: Ihr Haus oder Ihre Wohnung vor unerwünschten Eindringlingen zu bewahren.
Wie sieht ein typischer Einbrecher aus?
Statistisch sind Einbrecher eher jung, also zwischen 20 und 30 Jahre alt, und männlich. Auch zur Nationalität gibt es etwas zu sagen: Nach dem Report des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft von 2016 sind über die Hälfte der Tatverdächtigen deutscher Herkunft, typische Klischees werden also nicht erfüllt. Wer eine filmreife, schwarze Bekleidung erwartet, liegt ebenfalls falsch. Kriminelle versuchen, möglichst unauffällig auszusehen. Helle, bunte Kleidung mit auffälligen Merkmalen wird zwar vermieden und dunkle Kleidung verleiht in der Nacht mehr Tarnung, aber eine typische Bekleidung lässt sich per se nicht beschreiben. Je normaler der Kriminelle wirkt, desto erfolgreicher kann er sein Vorhaben umsetzen. Große Taschen sind ebenfalls kein Indiz: Ein Schraubenzieher ist einfach versteckt, Schmuck, Kreditkarten und Geld passen in eine Jackentasche. Aussagekräftiger ist das Verhalten und inwieweit die Anwesenheit einer Person vom Üblichen abweicht und nicht erklärbar ist. Auch interessant: Nach obigem Report stammen erstaunlicherweise mehr als 40 % der Einbrecher aus dem direkten Umfeld der Opfer.
Warum Schutzbeschlaege?
Schutzbeschläge schützen Türen, Schließzylinder und Drücker vor Manipulation von außen. Sie setzen sich zusammen aus einem Innenschild mit Türdrücker oder Türgriff und einem widerstandsfähigen Außenschild, an dem ein Knopf, Griff oder Drücker angebracht ist. Von innen verschraubt, haben Schutzbeschläge keine Angriffsfläche für Einbrecher: Es steht nichts heraus, das abgebrochen oder herausgedreht oder -gezogen werden kann.
Mechanischer Einbruchschutz ist mehr als Schutzbeschläge: Worauf sollte ich noch achten?
Wer Wohnung oder Grundstück zusätzlich schützen will, kann eine der folgenden Spezialmaßnahmen ergreifen. GRIFFWERK vertreibt diese Produkte nicht, wenden Sie sich bei Interesse bitte an einen entsprechenden Fachhändler.
- Mehrfachverriegelung: Eine Mehrfachverriegelung ist eine Alternative zum Einsteckschloss, die mit bis zu 7 Sperrelementen die Haustür sichert.
- Bandseitensicherung: Bei der Bandseitensicherung greifen mehrere Zahnelemente ineinander, um die Angriffsfläche für mechanische Einwirkungen möglichst gering zu halten.
- stabiles Schließblech: Hochwertige Schließbleche lassen Riegel und Falle des Einsteckschlosses bei geschlossener Wohnungstür einrasten.
- hochwertige Schließzylinder: Ein einbruchssicherer Schließzylinder stellt erhöhte Sicherheit durch Anbohr- und Pickingschutz sicher.
- stabile Türbänder: Türbänder verbinden Blendrahmen oder Zarge und Türblatt – ähnlich wie ein Scharnier. Tief verankerte Türbänder schützen vor einem Aufhebeln der Tür.
Welche Schutzklasse wird für private Wohnungen empfohlen?
Ein Schutzklasse bezieht sich immer auf die Widerstandsdauer des Materials gegen einen Einbruchversuch. Für private Wohnungen bei normalem bis erhöhtem Risiko wird der Schutz durch Türen und Fenster der Klassen RC 1 - 3 für ausreichend gehalten. RC 3 entspricht im Wesentlichen der WK 3. Ab den höheren Klassen können auch erfahrene Täter abgewehrt werden, die mit schweren Werkzeugen wie einer Schlagaxt oder einer Bohrmaschine den Fenstern oder Türen zu Leibe rücken. Gelegenheitstäter nutzen jedoch eher einfache Werkzeuge, die sich unauffällig verstecken lassen wie Schraubendreher, Zangen oder Keile.
Was ist der beste Einbruchschutz?
Wer sich und sein Hab und Gut vor Einbrechern schützen möchte, steht vor einer schwierigen Wahl: Welche Maßnahmen sind sinnvoll und wie viel Sicherheitsvorkehrungen müssen getroffen werden? Eines vorweg: Grundsätzlich geht es in punkto Einbruchschutz immer um sogenannte einbruchhemmende Maßnahmen. Sie dienen dazu, die Widerstandszeit zu verlängern, also die Zeit, die das Material standhält, bis der Einbrecher es in den Raum geschafft hat. Dadurch steigt das Entdeckungsrisiko erheblich und Kriminelle werden wirksam abgeschreckt. Da Diebe in der Regel über schlecht gesicherte Fenster und Türen in den Wohnraum gelangen, ist es sinnvoll, diese mit Schutzbeschlägen so auszustatten, dass der Einstieg entscheidend erschwert wird. Dabei macht ein Rundum-Konzept von Sicherheitsbeschlag über Schutz der Fenster Sinn, denn jede Schwachstelle ist eine Einladung, die vom Einbrecher genutzt werden kann.
Worauf muss im Außenbereich geachtet werden?
Selbstverständlich spielt die Lage der Wohnung und auch das Umfeld um Fenster und Türen eine Rolle. Alle Bereiche rund ums Haus, die Deckung bieten, sind besonders heikel. Dazu zählen Gartenrückseiten, Kellerabgänge (!), Nebentüren an Garagen oder Eingänge mit angrenzendem dichtem Bewuchs, der Dieben schnellen Rückzug ermöglicht. Je mehr Deckung es gibt, desto ungestörte können Täter vorgehen. Es gilt also die Regel: Je gefährdeter die Lage, desto mehr sollte gesichert werden. Darüber hinaus wünschen sich Einbrecher einen ungestörten Fluchtweg. Wenig genutzte Wege entlang der Gartenrückseiten sind aus Sicht von Kriminellen optimal. Sie können bereits für das Ausspionieren geeigneter Objekte genutzt werden. Vermeiden Sie also dichte Böschung, sorgen Sie für gute Beleuchtung und installieren Sie gegebenenfalls Bewegungsmelder. Noch ein Tipp: Tatsächlich hat eine Studie gezeigt, dass Hundewarnschilder Diebe abschrecken. Dabei geht es weniger um die Angst vor dem Biss als um den Lärm, den der Vierbeiner verursachen könnte.

Kaschmirgrau
Samtgrau
Graphitschwarz
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