Studium

Checkliste Studium

Dualer Studiengang - BWL Fachrichtung Handel oder Industrie

Entschlossen und fokussiert gehst Du Projekte und kaufmännische Aufgaben eines Unternehmens von der Beschaffung und Logistik über den Vertrieb bis zur kaufmännischen Steuerung und Kontrolle an. Dein Schwerpunkt ist der Vertrieb – Du bist kundenorientiert und betreust unseren Partner – den Kunden (Fachrichtung Handel).

Durch Deinen Schwerpunkt, Verbesserung von Prozessen intern und die Betreuung von unternehmensinternen Projekten, leistest Du Deinen Beitrag zu unserem gemeinsamen Erfolg (Fachrichtung Industrie).

Dualer Studiengang - Wirtschaftsinformatik

Zuverlässig und zielorientiert widmest Du Dich sowohl kaufmännischen als auch IT-spezifischen Aufgaben unseres Unternehmens. Durch Koordination von Prozessen intern, als auch extern und die Betreuung von Projekten trägst Du Deinen Beitrag zu unserem gemeinsamen Erfolg bei. Dein Schwerpunkt ist das IT-Management und die Projektarbeit.

Kontakt

Ihre Bewerbungsunterlagen - bevorzugt per E-Mail - schicken Sie bitte an:

Frau Katharina Hust
Griffwerk GmbH
Lindenstrasse 90
D-89134 Blaustein

bewerbung(at)griffwerk.de

Wir sichern Ihnen die Berücksichtigung von Sperrvermerken zu.


Mitarbeiterstimmen

Raphaela Amann

Warum hast Du dieses duale Studium gewählt?

Bereits während meiner Schulzeit auf dem Wirtschaftsgymnasium Friedlich-List-Schule in Ulm stand für mich fest, dass ich meine mathematischen und betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten in einem Studium mit dem Schwerpunkt Wirtschaft vertiefen möchte. Für mich war klar, dass nur studieren zu einseitig ist und deshalb der Bezug zur Praxis nicht fehlen darf. Das duale Studium bietet die Möglichkeit, das theoretisch Erlernte gleich in der Praxis anzuwenden und zu vertiefen. Die Studienrichtung BWL-Industrie wählte ich, da dieses ein umfassendes Grundlagenwissen in der Betriebswirtschaftslehre und in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen/Controlling, Marketing, Personalwirtschaft, Organisation, Internationales Management sowie Material- und Fertigungswirtschaft vermittelt.

Warum hast Du Dich für GRIFFWERK entschieden?

Als ich beim „Tag der offenen Tür 2014“ die Firma GRIFFWERK besuchte, hat mich das neue architektonische Gebäude mit den tollen, lichtdurchfluteten Büroräumen sofort begeistert. Des Weiteren blieben mir die schlichte, stilvolle Architektur und das hochwertige Produktportfolio im Gedächtnis. Als ich auf der Homepage von der DHBW Heidenheim GRIFFWERK als Partner entdeckte, stand für mich fest, mich dort für ein duales Studium zu bewerben.

Was war bisher Deine größte Herausforderung und wie hast Du sie gemeistert?

Meine erste Praxisphase begann in der Abteilung Vertrieb und war von Anfang an spannend. Ich durfte gleich in der zweiten Woche bei einer der größten und wichtigsten Messen für die Firma, der „Bau 2017“, in München 6 Tage vor Ort dabei sein. Nach der Einarbeitung war ich für den Endspurt der Organisation zuständig und koordinierte die Durchführung vor Ort. Zuerst einmal musste ich einen organisatorischen Überblick zu diesem Event gewinnen. Aufgrund der vielen neuen Eindrücke und der neuen Mitarbeiter, die ich bisher noch nicht kannte, war es sehr spannend und eine Herausforderung, die Messe in München zu meistern. Die herzliche Aufnahme ins Team erleichterte mir den Einstieg. Durch die guten Vorbereitungen in planerischer und organisatorischer Hinsicht war die Messe für mich ein Erfolg und ich freue mich heute schon, wenn ich wieder bei so einem Event mitorganisieren darf.

Was würdest Du Schülern raten, die sich für Dein Studium interessieren?

Natürlich unterscheidet sich ein duales Studium von einem herkömmlichen. Durch die Verzahnung von Praxis und Theorie wird man relativ rasch in den Alltag einer Firma eingebunden und somit auf die spätere Berufswelt vorbereitet. Natürlich ist das Studium auch eine Herausforderung, da die Studieninhalte in der gegebenen Zeit absolviert werden sollten. Ich kann dieses Modell jedem nur weiterempfehlen, denn gerade die Mischung aus Praxis und Theorie baut das Studium sehr spannend auf. Des Weiteren sollte man belastbar sein, Engagement und Freude mitbringen. Auch Verantwortung und zielorientiertes Denken sind wichtig.

Was gefällt Dir in der Ausbildung bei GRIFFWERK am besten?

Ich wurde herzlich ins Team aufgenommen und mir wurde von Anfang an Vertrauen geschenkt, was ich sehr zu schätzen weiß. Zudem stechen bei GRIFFWERK die familiäre Atmosphäre und das tolle Betriebsklima hervor. Die Kollegialität und der Zusammenhalt der Mitarbeiter spürt man im Teamgeist, der durch die tollen Firmenfeste bestärkt wird.

Dadurch, dass die Möglichkeit besteht, die unterschiedlichsten Abteilungen zu durchlaufen, erhält man viele interessante und neue Einblicke. Auch während der Praxisphasen stellt sich die Aufgabe, kleine Projekte zu erarbeiten und diese selbständig und eigenverantwortlich durchzuführen. Es macht Freude, diese zu bewältigen. Die GRIFFWERK GmbH ist für mich ein Unternehmen, welches allen Mitarbeiter Wertschätzung und Vertrauen entgegenbringt.


Roman Haar

Wie und warum bist Du zu GRIFFWERK gekommen und was machst Du aktuell?

Über ein freundliches Kennenlerngespräch auf der Bildungsmesse im Jahr 2013 bin ich auf die GRIFFWERK GmbH aufmerksam geworden. Der offene Umgang und das junge, dynamische Team haben mich so begeistert, dass ich mich entschied, meine berufliche Karriere bei GRIFFWERK zu starten. Nach 2 ½ Jahren als Wirtschaftsinformatiker gelang mir der Aufstieg zum stellvertretenden IT Leiter.

Warum hast Du Dich für ein berufsbegleitendes Studium entschieden?

Da ich meinen Bachelorabschluss bereits an einer dualen Hochschule erlangt und mit dem dualen System gute Erfahrungen gemacht habe, war klar, dass ich mich auch bei meinem Masterstudiengang für ein berufsbegleitendes Studium entscheide. Der größte Vorteil eines dualen Systems ist die Erarbeitung von Konzepten und neuen Theorien anhand eines realen Beispiels – in meinem Fall der GRIFFWERK GmbH.

Wie lässt sich das Studium mit dem Beruf vereinbaren?

Die Arbeits-, Studien- und Freizeit unter einen Hut zu bekommen, ist für mich der schwierigste Teil eines berufsbegleitenden Studiums. Eine genauere Planung und Eintaktung von Terminen, Projekten und Studienarbeiten wird während der Zeit des Studiums noch wichtiger. Erstellt man sich allerdings einen detaillierten Zeitplan, dann bleibt auch noch Zeit, das „Studentenleben“ zu genießen.

Was würdest Du jemandem raten, der sich überlegt, ein berufsbegleitendes Studium zu beginnen?

Die Wahl des Studiums und die Informations-beschaffung vor Studienbeginn sind aus meiner Sicht das Wichtigste vor dem Start. Sinnvoll ist es hier, sich im Internet zu informieren, aber auch – wenn möglich – die Informationsveranstaltungen der Hochschulen zu nutzen. Mir hat das geholfen, einen Eindruck der Hochschule und des Studiengangs zu bekommen, so dass ich danach die richtige Wahl treffen konnte.

Wie kannst Du das Gelernte bei GRIFFWERK umsetzen?

Viele berufsbegleitende Studiengänge sind so aufgebaut, dass bereits in der Vorlesung Beispiele an Unternehmen der Studierenden herangezogen werden. Diese Beispiele kann man oft im Unternehmen eins zu eins anwenden. In meinem Studiengang (IT-Management) kommen zudem Softskills wie Zeitmanagement, Personalführung etc. dazu, welche im beruflichen Alltag hilfreich sind. Zudem verschafft mir das Master-Studium auch die Möglichkeit, die mittelfristige Planung der IT-Leitung bei GRIFFWERK zu übernehmen.

Wie unterstützt GRIFFWERK Dich?

Abgesehen von der finanziellen Unterstützung sind die flexiblen Arbeitszeitmodelle eine große Hilfe, um die Studienzeit frei einplanen zu können. So ermöglicht mir GRIFFWERK z. B. den Abbau von Überstunden in den Prüfungsphasen.


Praktikum bei Griffwerk

Praktische Erfahrungen sammeln

Durch ein Praktikum sammelst Du wichtige, praktische Erfahrungen als wertvolle Ergänzung zu Schule und Studium. Es ist eine gute Gelegenheit, den späteren Job kennenzulernen und zu spüren, ob Jobinhalt und Betrieb Deinen Erwartungen und Neigungen entsprechen.

Wir bieten unterschiedlichste Praktikumsformen an: Bei einem Orientierungspraktikum steht ganz klar die Vorbereitung auf einen konkreten Ausbildungsberuf im Mittelpunkt. Dieses Praktikum kann absolviert werden, wenn die Ausbildung noch nicht abgeschlossen ist oder im Sinne einer Umorientierung nach abgeschlossener Berufsausbildung bzw. nach abgeschlossenem Studium genutzt werden.

Das Praktikum zur Einstiegsqualifizierung dient der Vorbereitung auf einen anerkannten Ausbildungsberuf und richtet sich an Ausbildungssuchende.

Ihre Bewerbungsunterlagen - bevorzugt per E-Mail - schicken Sie bitte an:

Frau Katharina Hust
Griffwerk GmbH
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Checkliste Praktikum

Fachpraktische Ausbildung für FOS-Schüler

Wir bieten regelmäßig 2 Praktikumsplätze für die fachpraktische Ausbildung an, die während der 11. Jahrgangsstufe in der FOS im Wechsel mit dem Unterricht stattfindet. Hier unterstützt Du Kollegen aus verschiedenen Abteilungen bei der täglichen Arbeit oder wirst gezielt einem Projekt zugeordnet.

Einstiegsqualifizierung als Vorbereitung für eine Ausbildung

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Bildungsträgern bieten wir die Möglichkeit an, bei uns an einer Einstiegsqualifizierungsmaßnahme teilzunehmen. Die Teilnehmer absolvieren ein Praktikum für einen Zeitraum von 6-12 Monaten, um sich auf einen Ausbildungsberuf vorzubereiten. Dieses findet unter der Begleitung eines Bildungsträgers statt. Ziel der Maßnahme ist eine Ausbildung bei GRIFFWERK im Anschluss an den erfolgreichen Abschluss der Einstiegsqualifizierung.

Orientierungspraktikum

Du weißt schon, in welche Richtung Deine berufliche Karriere gehen soll, aber bist Dir unsicher, welche Art von Unternehmen zu Dir passt – ob Großkonzern oder inhabergeführter Mittelstand?

Dann laden wir Dich ein, die Besonderheiten eines schnell wachsenden, agilen, familiengeführten Unternehmens kennenzulernen. Eine Praktikumsdauer von 2-3 Tagen (gerne in den Schulferien) eignet sich hier besonders, um alle Abteilungen einmal zu durchlaufen.

Auch im Anschluss an ein Bewerbungsgespräch für einen Ausbildungsplatz ist ein Praktikum immer eine gute Idee.